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Den Ruhepuls senken: Ausdauersport trägt zur langfristigen Gesundheit bei

Ausdauersportarten wie Walken können den Herzmuskel stärken (Foto: djd/ pulsgesund.de)
(djd). Dass eine gesunde und ausgewogene Ernährung und Bewegung für den Körper und vor allem für das Herz-Kreislauf-System wichtig sind, ist nicht neu. Wichtig ist jedoch zu wissen, dass auch ein niedriger, moderater Ruhepuls zur Gesundheit beiträgt. Vor allem deshalb, weil er das Herz und die Gefäße vor Überlastung schützt. Normalerweise liegt der Puls bei gesunden Menschen zwischen 60 und 80 Schlägen pro Minute, bei Ausdauersportlern kann dieser Wert aber durchaus unterboten werden.
Wer in der Woche bis zu dreimal Laufen geht oder Schwimmen, Radfahren, Walking oder längeres Spazierengehen in den Alltag integriert, der kann auf Dauer seinen Puls auf ein gesundes Maß senken. Ein optimaler Ruhepuls ist vor allem auch für Menschen mit einer bereits bestehenden Herzinsuffizienz, also einer Herzschwäche, wichtig. Denn ist der Puls dauerhaft erhöht, wirkt sich das negativ auf den geschwächten Herzmuskel und die Gefäße aus. Allerdings sollten sich Patienten mit einer Herzinsuffizienz unbedingt vorher mit ihrem Arzt abstimmen, welches Maß an Sport für sie gesund ist und welche Sportart sich am ehesten für sie eignet.
Nicht jeder joggt gern oder ist mit dem Rad ständig unterwegs. Bei schlechtem Wetter kann man aber durchaus auch mit einem Heimtrainer Bewegung in den Alltag bringen. Heute gibt es qualitativ hochwertige Modelle zu einem moderaten Preis. So kann man, gerade wenn man sich am Anfang noch etwas unsicher fühlt, ganz in Ruhe zu Hause mit dem Sport starten. Für den regelmäßigen Ausdauersport empfiehlt sich unbedingt eine Pulsuhr, so hat man seine Vitalfunktionen immer im Blick.