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Der Wunsch nach Fitness und Gesundheit ist Antriebsfeder für Trainingsdisziplin

„Kopf schlägt Bauch“ lautet der Leitspruch, den man über die Deutschen und ihr Sportverhalten sagen könnte. Der stärkste Motor, regelmäßig Sport zu treiben, ist der Wunsch fit und gesund zu bleiben. Das ergab eine repräsentative Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag von Orthomol Sport®.
Mehr als 80 Prozent der Befragten sagten, dass dieser Grund die Antriebsfeder für ihre Trainingsdisziplin sei. Dabei nimmt diese Motivation mit steigendem Alter noch zu: Nannten rund 70 Prozent der 30- bis 39-Jährigen diesen Aspekt als wichtigen Motivator, waren es bei den 50- bis 59-Jährigen schon knapp 86 Prozent, bei den Über-70-Jährigen waren es sogar 96,4 Prozent.
Auch der Wunsch nach einer guten Figur treibt die Menschen zum Sport. Fast jeder Dritte (62,6 Prozent) motiviert sich mindestens zwei Mal die Woche zum Ausdauersport, weil er oder sie „etwas für die Figur tun“ möchte. Für Frauen (69 Prozent) ist dieser Aspekt noch wichtiger als für Männer (57,4 Prozent) - oder sie geben es einfach nur eher zu? Mit der „Midlife-Crisis“ nimmt dabei offensichtlich auch das Bewusstsein für den Zusammenhang zwischen Bewegung und Figur zu. Mit 71,8 Prozent nannten die 40- bis 49-Jährigen am häufigsten die Figur als Grund.
Das Bewusstsein für den eigenen Körper und das eigene Wohlergehen treibt viele Menschen an. Jeder Zweite sagte, dass er wisse, dass es ihm nach dem Sport besser gehe. Dabei ist die Verteilung auf Männer (54,6 Prozent) und Frauen (51,2 Prozent) recht ausgeglichen. Jeder Dritte der Befragten gab an, dass er oder sie nur mit Sport vom Alltag abschalten könne, was bei den Männern (38 Prozent) noch stärker zutrifft als bei den Frauen (32,5).
Auch da siegt also die Vernunft über das Gefühl. Ein überraschendes Ergebnis der Umfrage: Nur jeder Vierte betreibt überhaupt regelmäßig, also mindestens zwei Mal die Woche, einen Ausdauersport; bei den 20- bis 29-Jährigen ist es allerdings noch mehr als jeder Zweite. (ots).