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Die eigene Beisetzung selbstbestimmt planen

Schon zu Lebzeiten sollte man sich mit dem Sterben und dem Tod auseinandersetzen und die Bestattung regeln. Der äußere Rahmen der Bestattung kann schon früh geklärt werden.
Damit geht man sicher, dass der eigene Wille Beachtung findet und nimmt gleichzeitig den Angehörigen die Sorge ab, sich in Zeiten der Trauer um Bestattungsfragen kümmern zu müssen. Bestatter bieten sogenannte Bestattungsvorsorge-Beratungen an. Gemeinsam mit dem Kunden werden in einem Bestattungsvorsorgevertrag alle Punkte festgehalten, die für die Bestattung wichtig sein sollen.
Zu den Punkten, die in einem Bestattungsvorsorgevertrag geklärt werden, gehören u.a. die Fragen nach einer Erd- oder Feuerbestattung, dem Blumenschmuck und der Trauerfeier.
Der Bundesverband Deutscher Bestatter (BDB) bietet über seine Deutsche Bestattungsvorsorge Treuhand AG die treuhänderische Verwaltung von Geldern an. Der Kunde zahlt, ausgehend vom Kostenvoranschlag des Bestatters im Bestattungsvorsorgevertrag, Geld in einen Treuhandvertrag ein. Dieses wird als Treuhandvermögen mündelsicher angelegt und verzinst. Im Todesfall wird dieses Treuhandvermögen an den Bestatter zur Erfüllung des Vertrages ausgezahlt.
Die Alternative dazu ist die Sterbegeldversicherung. Hier werden monatlich kleine Beträge in eine Sterbegeldversicherung eingezahlt, die im Todesfall ausbezahlt wird. (spp-o).