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Die Hände im Winter richtig pflegen

(djd/pt). Ein angenehmer Händedruck mit gepflegten Händen hinterlässt einen positiven Eindruck. Schließlich sind es die Hände, die man von einem anderen Menschen als erstes berührt. Ist die Haut dagegen rau oder schuppig, empfinden viele den Handschlag als unangenehm, und wer zu Hautproblemen an den Händen neigt, vermeidet es daher lieber, einem anderen die Hand zu geben.
Gesunde Haut, die nicht ständig äußeren Belastungen ausgesetzt wird, kann sich in aller Regel selbst regenerieren und bleibt mit einer herkömmlichen Handcreme zart und geschmeidig. Ständiges Händewaschen, wie es für medizinisches Personal notwendig ist, oder häufiger Kontakt mit Wasser und aggressiven Reinigungsmitteln, aber auch das spezifische Klima in Gummi- und Schutzhandschuhen können die natürliche Schutzbarriere der Haut stören und für äußere Einflüsse durchlässig machen. Die Folge ist, dass die Haut zu Trockenheit und Irritationen neigt und es schlimmstenfalls zu Ekzemen kommen kann. Dabei bildet Vaseline einen guten Schutz für derart beanspruchte Hände. Doch weil sie einen klebrigen und fettigen Film hinterlässt, wird sie als eher unangenehm empfunden. Mit einer physiologischen Hautpflege, wie etwa Preval Lipogel (in Apotheken erhältlich), ist es gelungen, die unerwünschten Eigenschaften der Vaseline weitgehend zu unterdrücken und gleichzeitig ihre positive Wirkung beizubehalten.