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Eine monatliche Eigenuntersuchung der Brust ergänzt die ärztliche Vorsorge

Vorsorgeuntersuchungen sind für Frauen wichtig - doch jede sollte auch selbst den eigenen Körper gut beobachten (Foto: djd/Progestogel/thx)
(djd/pt). Vorsorgeuntersuchungen sind sinnvoll, um Krankheiten frühzeitig zu erkennen und so die Heilungschancen deutlich zu verbessern. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen deshalb die Kosten für eine ganze Reihe von regelmäßigen Untersuchungen, von der zahnärztlichen Kontrolle über den zweijährlichen Gesundheits-Check-up bis zur Krebsvorsorge. Bei Frauen gehört dazu etwa die regelmäßige Vorstellung beim Gynäkologen zur Früherkennung von Gebärmutterhals- und Brustkrebs.
Diese Vorsorgeuntersuchungen sind wichtig - doch jeder sollte auch selbst den eigenen Körper gut beobachten. So wird gerade Brustkrebs häufig von den betroffenen Frauen zuerst entdeckt. Um die Chancen dafür zu erhöhen, raten Fachärzte zu einer monatlichen Selbstuntersuchung. Dabei wird die Brust durch genaues Hinsehen und Abtasten auf verdächtige Veränderungen geprüft.

Brustschmerzen - auch als Ziehen, Spannen oder Schweregefühl empfunden - treten oft in der zweiten Zyklushälfte nach dem Eisprung auf, gehören aber auch zu den ersten Anzeichen der Wechseljahre. Ursache ist dann vermutlich ein Ungleichgewicht der Hormone: Zu wenig Progesteron steht einem relativen Überschuss an Östrogen gegenüber. Letzteres sorgt für Wassereinlagerungen im Körper. Während diese an Bauch und Po eher optisch stören, führen sie im Brustgewebe zu den typischen Schmerzen. Dann kann ein kühlendes Gel mit Progesteron, etwa Progestogel, für Besserung sorgen.