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Gartenabfälle gehören nicht in den Wald

(mum). Das Wetter wird langsam freundlicher. Viele Bürger bringen spätestens jetzt den eigenen Garten wieder auf Vordermann. Doch wohin mit den Gartenabfällen?
"Grünschnitt, Gras und Laub gelten rechtlich als Abfall und dürfen nicht im Wald und generell nicht in der freien Natur entsorgt werden", sagt Bernhard Frosdorfer, stellvertretender Landkreis-Sprecher. Die Entsorgung von Grünabfällen in der freien Natur ist gesetzlich verboten und wird als Ordnungswidrigkeit mit einem Bußgeld geahndet.
Wer auf seinem eigenen Grundstück nicht ausreichend Platz hat, kann die Straßensammlungen des Betriebs Abfallwirtschaft der Kreisverwaltung nutzen. Alle vier Wochen werden im Landkreis Grünabfallsäcke oder mit Wertstoffschnüren des Landkreises gebündelte Grünabfälle abgeholt. Säcke und Schnüre sind für 80 Cent erhältlich. Alle Entsorgungsanlagen des Kreises nehmen Kleinmengen bis 500 Liter pro Anlieferer und Tag kostenfrei an. Auf den Kompostplätzen in Drage und Todtglüsingen sowie auf dem Gelände der Bauschuttdeponie Hittfeld-Eddelsen werden gegen Gebühr auch größere Mengen angenommen.
• Mehr Informationen gibt es im Internet unter abfallwirtschaft.landkreis-harburg.de.