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Generation Babyboomer - So viele Babys gab es in 2018 im Landkreis Stade

Generation Babyboomer! (Foto: unsplash.com./colin-maynard)
Die Geburtenzahlen in Deutschland stiegen in den letzten Jahren kontinuierlich an. Im Landkreis Stade wurde von den Geburtsstationen der Krankenhäuser ein wahrer Babyboom verzeichnet.

Steigende Geburtenraten durch verbesserte Familienpolitik


Experten zufolge zählen die Verbesserungen in der Familienpolitik zu den Hauptgründen steigender Geburtsraten. Außerdem ist die positive wirtschaftliche Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt, die es jungen Müttern erlaubt, nach der Geburt wieder in ihren Job einzusteigen, verantwortlich für die positive Entwicklung der Geburtszahlen. Das Statistische Bundesamt veröffentlichte zum Jahresbeginn die neuesten Zahlen zur Geburtenquote in Deutschland. Im Jahr 2017 kamen demnach in Deutschland 792.000 Babys zur Welt. Bereits vor der Geburt ihres Kindes denken werdende Eltern über die passende Einrichtung des Kinderzimmers nach. Von Einrichtungsexperten wird empfohlen, dabei vor allem auf die Sicherheit zu achten. Das Kinderzimmer sollte sich möglichst in der Nähe des Elternschlafzimmers befinden, um einen Hörkontakt zu ermöglichen und bei Bedarf schnell reagieren zu können.

Steckdosen im Kinderzimmer sichern


Elektrogeräte und Steckdosen müssen entsprechend gesichert werden. Allzu häufig verletzen sich Kinder im häuslichen Umfeld, obwohl die Unfälle leicht zu vermeiden gewesen wären. Kinderzimmerlampen aus umweltfreundlichen Materialien erzeugen keinen oder nur wenig Elektrosmog und sollten deshalb bevorzugt werden. Die Gefahr von Verbrennungen lässt sich durch das Anbringen kleiner Schutzgitter vor den Glühlampen vermindern. Hochwertige Lampen, wie diese Kinderleuchten von limundo.de sorgen für angenehmes Licht und sind kindersicher. Alle Steckdosen, die für Kinder erreichbar sind, sollten durch Kindersicherungen geschützt werden. Sicherheitsexperten empfehlen dabei kompakte Sicherungssysteme, durch die sich mehrere Steckdosen gleichzeitig sichern lassen. Geprüfte Sicherheit stellt ein wichtiges Auswahlkriterium für Kindermöbel dar. Alle Möbelstücke, die für das Kinderzimmer vorgesehen sind, sollten aus natürlichen Materialien hergestellt sein und keine gefährlichen Schadstoffe enthalten. Außerdem müssen Kindertische, -Stühle und Kommoden gut verarbeitet sein und dürfen keine scharfen Ecken und Kanten aufweisen.

Hoher Sicherheitsstandard für Kindermöbel notwendig


Hochwertige Kindermöbel, die vom TÜV geprüft sind, verfügen über ein entsprechendes Sicherheitszertifikat. Ein Wickeltisch mit einer stabile Umrandung verhindert ein Herabrutschen des Babys. Auch die Schubladen des Wickeltisches müssen gesichert sein, damit spielende Kleinkinder nicht mit den Fingern in die Zwischenräume geraten. Ohne entsprechende Sicherung können die Schubladen beim Aufziehen herausfallen und bei den Kindern Verletzungen verursachen. Eine Auszugssicherung sorgt dafür, dass Kleinkinder die Schubladen nicht selbstständig öffnen oder schließen können. Hohe Schränke stellen im Kinderzimmer ebenfalls eine Gefahr dar, da die Kinder die Möbel oft für erste Kletterversuche nutzen. Experten empfehlen deshalb, vor allem höhere Schränke im Kinderzimmer an die Wand zu dübeln, um einem Umkippen vorzubeugen.
Gitterbetten - das Sicherheitsrisiko im Kinderzimmer

Dem Kinderbett kommt eine besonders wichtige Rolle zu, denn Babys und Kleinkinder verbringen zunächst den größten Teil des Tages in ihrem Bett. Obwohl Gitterbetten sehr beliebt sind, stellen die Gitterstäbe vieler Babybetten ein Sicherheitsrisiko dar. Der Abstand zwischen den einzelnen Gitterstäben darf nicht zu groß sein, damit das Baby nicht den Kopf durch die Lücke stecken und eventuell steckenbleiben kann. Sind die Gitterstäbe allerdings zu eng gesetzt, klemmen sich die Kleinkinder Hände oder Füße ein. Generell entsprechen geprüfte Kindermöbel einem hohen Sicherheitsstandard. Bei der Auswahl der Möbelstücke sollte deshalb auf das Vorhandensein relevanter Sicherheitssiegel geachtet werden.