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Halsschmerzen: In der Übergangszeit steigt das Erkältungsrisiko

(djd/pt). Wer in der Übergangszeit vorschnell in lockerer Kleidung nach draußen geht, riskiert, sich zu erkälten. Erste Erkältungssymptome beginnen meist mit einem unangenehmen Kratzen im Hals- und Rachenraum. In über der Hälfte aller Fälle sind Viren die Übeltäter, allen voran Erkältungsviren. Auch bei Reizungen der Atemwege, zum Beispiel durch aktives und passives Rauchen, durch das Einatmen von Staub oder Chemikalien, trockene Luft, Klimaanlagen oder eine Überlastung der Stimmbänder durch langes oder lautes Sprechen wird die Mund- und Rachenschleimhaut angegriffen, was zu Beschwerden und Rötungen führen kann.
Damit sich aus einem leichten Kratzen keine schmerzhafte Entzündung entwickelt, hat sich die rechtzeitige Einnahme von feuchtigkeitsspendenden und gelbildenden Lutschtabletten aus der Apotheke bewährt. Sie greifen dort an, wo die unterschiedlichen Erkältungssymptome ihren Ursprung haben: an der zu trockenen Mund- und Rachenschleimhaut. Diese wird im Normalfall durch einen dünnen Schutzfilm aus Schleimstoffen und Speichel feucht gehalten und stellt in intaktem Zustand eine natürliche Barriere gegen Krankheitserreger dar. Verliert die Schleimhaut jedoch an Feuchtigkeit, bietet sie nicht mehr genügend Schutz vor Eindringlingen und wird anfälliger für Angriffe von außen. Durch die mangelnde Feuchtigkeit entstehen kleine Risse auf der Schleimhautoberfläche, die zusätzlich zu Reizungen und in der Folge zu den typischen Symptomen wie Schluckbeschwerden, Rötungen, Heiserkeit, Halsschmerzen und Hustenreiz führen.