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Hüttenzauber im Naturpark Zittauer Gebirge

Der Berg Oybin ist auch im Winter ein lohnendes Ausflugsziel für große und kleine Spaziergänger. Viele besichtigen die gelbe Bergkirche mit ihren filigranen Holzschnitzereien, ehe sie weiter hinauf zur Burg- und Klosterruine wandern. Für die Tour sollte man einen Vor- oder Nachmittag einplanen (Foto: djd/www.Zittauer-Gebirge.com)
Mit der Familie unterwegs zu "Bergbauden" und bizarren Felsfiguren
(djd/pt). Auf den Gipfeln im Zittauer Gebirge plustern sich „Küken“ und „Papagei“ unter ihrer schneeweißen Pracht. Wenn der bienenkorbartige Berg Oybin mit weißem Puder bestäubt ist, hält der Winter Einzug im Zittauer Gebirge. Die bizarr geformten Sandsteinfelsen sind beliebte Ziele auf Familienwanderungen in der südlichen Oberlausitz. Zahlreiche Berghütten auf den Gipfeln, auch „Bergbauden“ genannt, ermöglichen gemütliche Verschnaufpausen. Aktive Erholung in kristallklarer Luft zu Fuß, auf Ski oder auf Kufen bieten der 18 Kilometer lange Skiwanderweg, eine Eissportarena und das familiäre Skiareal Lausche. Für Wohlfühlmomente sorgen Wellnessangebote und das Trixi-Erlebnisbad. Interaktive Ausstellungen runden den abwechslungsreichen Urlaub ab.
Schweizer Hüttenromantik
"Bergbauden" dienten einst als Schutzhütten für Hirten und Holzfäller. Ab Mitte des 19. Jahrhunderts interessierten sich auch Wanderer für die Unterkünfte. Einige der schlichten Holzschuppen wurden zu komfortablen Gaststätten und Herbergen ausgebaut. Dazu gehört die "Hochwaldbaude", das am höchsten gelegene Gebäude im Zittauer Gebirge. Hier kann man in uriger Atmosphäre mit einem traumhaften Rundblick bis ins Riesen- und Isergebirge übernachten.
Zu den nördlichsten Schweizer Berghütten dürfte der Gasthof „Koitsche“ gehören. Bei einem knisternden Kaminfeuer verbindet sich Oberlausitzer Gemütlichkeit mit einer Gourmetreise durch die Schweizer Kantone. Reizvoll ist die Aussicht auf den Olbersdorfer See, die zehn Kilometer entfernte historische Stadt Zittau und das tief verschneite Zittauer Gebirge.
Vom Hochwald hinab ins Tal rodeln
Ausgangspunkt der faszinierenden „Hochwaldwanderung mit Schlitten“ ist der Parkplatz im Oybiner Ortsteil Hain. Entlang der tschechischen Grenze geht es auf dem Hochwaldweg in Richtung Gipfel (749 Meter). Nach fünf Kilometern kann man in der Hochwaldbaude einkehren oder gleich eine rasante Abfahrt mit dem Schlitten wagen. Auch längere Touren von zehn bis 15 Kilometern sind möglich.
www.zittauer-gebirge.com.

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