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Kachelofen für mehr Energieeffizienz

Ein in die Jahre gekommenes Haus heizt meist unnötig Geld „zum Fenster hinaus“. Dies zeigt sich, wenn man die Heizungsabrechnung, thermografische Bilder des Gebäudes oder die Ergebnisse eines aktuellen Energieausweises vor sich hat. Spätestens dann lohnt es sich, über eine energietechnische Sanierung bis hin zur Heiztechnik nachzudenken. Durch fachgerechtes Modernisieren und den Einsatz moderner Gebäudetechnik ist es möglich, dass Heizung und Warmwasser nur noch 20 Prozent des gesamten Energieverbrauchs im Haushalt ausmachen. Hightech-Heiztechnik hilft, bei der Sanierung viel Energie zu sparen. Unter den alternativen Wärmequellen ist die moderne Holzheizung die beliebteste. Denn Kachelöfen, Heizkamine oder Kaminöfen lassen sich flexibel auf die individuellen Wünsche und den Bedarf zuschneiden und intelligent mit anderen Heizsystemen vernetzen (www.kachelofenwelt.de). Ein Kachelofen oder Heizkamin mit Wasser-Wärmetauscher kann zum Beispiel einen großen Teil seiner Wärme in einen Pufferspeicher einspeisen – für das Warmwasser und die Heizung des ganzen Hauses. So entlastet er die Öl- bzw. Gaszentralheizung spürbar. Moderne Ofensysteme erreichen Wirkungsgrade von bis zu 90 Prozent, sie verbrennen Holz oder Pellets CO2-neutral und leisten einen aktiven Beitrag zur Energiewende und zum Umweltschutz. Ob mit Pellets oder Scheitholz befeuert: Holzheizungen sind ideal mit anderen regenerativen Energiequellen koppelbar, z.B. mit Solarthermie. Das Ergebnis ist eine energietechnisch hocheffiziente und zukunftssichere Heiztechnik. (spp-o).