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Kuriose Traditionen rund um den Globus am letzten Tag des Jahres

(nw/tw). Andere Länder, andere Sitten! So auch am letzten Tag des Jahres. Um während der Silvester-Reise nicht negativ aufzufallen, hier einige Traditionen rund um den Globus (Quelle: www.Hotels.com):
Spanier essen im Rhythmus des mitternächtlichen Glockenschlags je eine Traube während sie sich etwas für das kommende Jahr wünschen. Essen sie alle genau auf die Sekunde, erfüllt sich der Wunsch und das neue Jahr wird gut.
Portugiesen tun es den Spaniern gleich - um sicher zu gehen, dass das kommende Jahr wirklich ein gutes wird, werfen sie zusätzlich noch einen Schuh in die Luft.
Während in Russland von der Kreml-Glocke die letzten zwölf Schläge des alten Jahres ertönen, wird schnell ein Wunsch für das nächste Jahr auf ein Blatt Papier geschrieben, das Papier verbrannt und die Asche in ein Glas mit Champagner gefüllt. Der Wunsch erfüllt sich, wenn das Glas bis Punkt zwölf geleert wird.
Silvester-Touristen, die sich in Brasilien in der Nähe des Meeres befinden, müssen hingegen über sieben Wellen springen und haben pro Welle einen Wunsch frei.
Und in Dänemark schnappt man sich um Punkt zwölf schnell Stuhl, Couch und Co., um von oben in das neue Jahr zu springen.

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