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Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht

(ah). Jeder kann plötzlich in eine Situation kommen, in der andere für ihn entscheiden müssen, beispielsweise nach einem Unfall oder durch eine schwere Erkrankung. Deshalb ist es sinnvoll, schon in gesunden Tagen dafür zu sorgen, dass die eigenen Angelegenheiten und besonders die medizinische Behandlung schon vorab so geregelt werden, wie die Betreffenden es sich wünschen.
Beim kostenfreien Patientenforum „Im Alter vorsorgen“ informieren die Chefärzte des Geriatriezentrums im Wilhelmsburger Krankenhaus Groß-Sand und weitere Experten darüber, wie sich der eigene Wille mit einer Patientenverfügung und einer Vorsorgevollmacht rechtlich absichern lässt. Unter anderem geht es um Fragen wie: Wann sollte man diese Papiere ausstellen? Was sollte dabei beachtet werden? Wie lassen sich die Wünsche später am besten durchsetzen? Wie wird Intensivmedizin im Sinne der Patienten geleistet? Welche Rolle spielt das Ethikkomitee eines Krankenhauses?
Der nächste Info-Termin findet am Mittwoch, 7. August, 17.30 Uhr in der Cafeteria des Wilhelmsburger Krankenhaus Groß-Sand, Groß-Sand 3 statt.
In der Patientenverfügung wird beispielsweise verbindlich geregelt, welche ärztlichen Maßnahmen man im Fall einer medizinischen Versorgung wünscht und welche man ablehnt, falls man den eigenen Willen aufgrund einer Erkrankung nicht mehr äußern kann. Mit einer Vorsorgevollmacht wird eine Person des eigenen Vertrauens für einen solchen Fall beauftragt, stellvertretend für die Betreffenden zu entscheiden. Infos: Telefon 040-75 205-284.