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Reise: "Hugh, ich habe gecampt"

Wem das Indianerleben im Tal zu langweilig wird, findet mehr Nervenkitzel in den Rocky Mountains (Foto: bfs / Brand Canada Library)

Abenteuer-Urlaub in Kanada mit engem Kontakt zur Natur

(bfs/tw). Es ist Sonnenaufgang und ein Mann kriecht langsam aus seinem Zelt mitten in der Prärie. Kurz begutachtet er den in der Ferne kreisenden Weißkopfseeadler vor dem Hintergrund der Bergkette und macht sich anschließend barfuß auf zum Fluss, wo sein Kanu liegt. Bei dem Naturburschen handelt es sich allerdings um keine Rothaut, sondern um den Häuptling einer modernen Familie. Zusammen verbringen sie ihren Urlaub naturverbunden in einem Tipi-Camp in den kanadischen Rocky Mountains.
Mittlerweile bieten einige dieser Lager das Erlebnis an, vorübergehend wie ein amerikanischer Ureinwohner zu leben, so beispielsweise auch die Goldenwood Lodge in Britisch Kolumbien. Das Grundprinzip dabei ist ein enger Kontakt zur Natur, den heute viele Menschen verloren haben, mit dennoch bequemen und sauberen Unterkünften. Selbst Winnetou könnte sich nirgends wohler fühlen. Kilometerweit entfernt liegen Großstadt, Autolärm, Einkaufszentren und Arbeitsstress. Stattdessen werden den Gästen Berge, weite Ebenen, Flüsse und Seen geboten, wo sie einfach abschalten können. Selbst die Organisation der Reise im Voraus kann man Veranstaltern überlassen. Was sich im ersten Moment nach viel Ruhe und gelangweilten Jugendlichen anhört, bietet aber auch Energiebündeln genügend Raum, sich völlig ungezwungen und frei auszutoben.
www.kanadareisen.de.


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