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Reise: In den "unbekannten Harz" mit dem Nabu

Luchse, tiefe Tannenwälder, Teufelsmauer und mehr

(nw/tw). In den "unbekannten Harz" führt eine besondere Busreise unter Leitung des Nabu vom 6. bis 10. September: Deutschlands nördlichstes Mittelgebirge wird dabei "abseits touristischer Pfade" allen Naturfreunden und Harzliebhabern nahegebracht - auf fachkundige Art und Weise: Dazu gehört auch ein Besuch des Luchsgeheges, in dem "Pinselohr" live erlebt werden kann. Luchse ziehen bereits seit einigen Jahren wieder durch in den Wäldern des Harzes ihre Bahn. Ganz in der Nähe des Luchses wird ein atemberaubender Blick ins idyllische Eckertal möglich sein. Zu dieser Reise gehören auch Wanderungen, etwa zum Drei-Länder-Steil im Quellgebiet der Rappbode, wo Schwarzstorch und Wiesenweihe ihre Nahrung finden, zur Grenzlandschaft bei Sorge, in der der ganze Irrsinn der damaligen deutsch-deutschen Teilung sichtbar wird, sowie natürlich auf den Brocken, der 1.142 Meter hohen majestätischen höchsten Berg des Harzes. Auf dem Weg dorthin werden wertvolle Hochmoorlebensräume besucht.
Zudem steht ein Besuch des Nabu-Nationalparkhauses in St. Andreasberg mit einer Wanderung zu den Dreibodesteinen und entlang des Rehberger Grabens auf dem Programm, bei der das weltberühmte Systems des Oberharzer Wasserregals erläutert wird. Abgerundet wird die Reise mit dem Besuch eines einmaligen Marmorsteinbruchs, der schon von Caspar David Friedrich in Gemälden festgehalten wurde, und der sagenumwobenen Teufelsmauer, einer faszinierenden geologischen Verwerfung.
- Das Programm ist erhältlich unter Tel. 0441-25600 und im Internet zu finden unter www.natur-und-reisen.de.