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Reise: Kölner Festival vereint Musik und Politik

(djd/pt/tw). Von wegen Politikverdrossenheit: Beim Festival "Acht Brücken - Musik für Köln" geht es vom 30. April bis 10. Mai darum, was zeitgenössische Komponisten zum Thema Politik beizutragen haben. Zu ihnen gehört vor allem der preisgekrönte Niederländer Louis Andriessen, der sich in seinem Werk "De Staat" auf den griechischen Philosophen Platon bezieht und dabei einen ganz besonderen Blick auf das Begriffspaar Musik und Politik wirft. Wie sich seine Werke und die seiner Kollegen anhören, das können die Gäste des Festivals bei vielen Konzerten in der Kölner Innenstadt erleben.
Die Kölner Philharmonie ist die größte Spielstätte des Festivals, das Brücken zur modernen Musik schlägt. Aber das Festival versetzt die ganze Domstadt in Schwingungen. Auch werden exklusiv die Türen der Lagerstätte für die mobilen Hochwasserschutzelemente geöffnet, und in der speziellen Architektur dieses Raums werden Konzerte erklingen. Im Festivalzelt mitten in Köln kommen die Besucher nach den Konzerten zusammen, um sich auszutauschen und weitere musikalische Darbietungen oder Jam-Sessions zu erleben.
www.achtbruecken.de.


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