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Reise: Orte entdecken, die nur wenige kennen

Die "unbewohnte" Wüste Puna im Nordwesten Argentiniens: Mehr als 100.000 km² groß bieten sich großartige Landschaftsformen. Charakteristisch sind die Salzwüsten, die durch andines Schmelzwasser entstanden (Foto: djd/Karawane Reisen)

Unterwegs zu Reisezielen abseits der bekannten Pfade

(djd/pt/tw). Auch wenn immer mehr Touristen in allen Winkeln der Welt unterwegs sind: Es gibt auch heute noch Reiseziele, von denen kaum jemand spricht und die nur wenige kennen - und dennoch außergewöhnlich reizvoll sind. In Neuseeland beispielsweise kann man im Norden die nur dünn besiedelte Halbinsel Coromandel besuchen. Kurvenreiche Straßen führen zu malerischen Buchten, die für die Halbinsel so typisch sind. Ein besonderer Höhepunkt ist der "Hot Water Beach" mit Thermalquellen.
Fast am anderen Ende der Welt liegt die Insel Moffen, zu ihr gelangt man im Rahmen der "Expedition Spitzbergen" bei einer zehntägigen Kreuzfahrt mit der MS Bremen. Moffen liegt in der Grönlandsee im Norden der zu Norwegen gehörenden Inselgruppe Spitzbergen. Die Insel ist vor allem für ihre Walross-Kolonien bekannt. Nur wenige Expeditionskreuzfahrtschiffe befahren die Route in diese entlegene Arktis-Region.
Ebenso unbekannt dürfte für die meisten Reisenden Puna sein. Diese fast unbewohnte Hochlandwüste im Nordwesten Argentiniens ist über 100.000 Quadratkilometer groß und fasziniert mit großartigen Landschaftsformen. Das Erlebnis der Andenlandschaft mit Vulkanen, Lagunen, bizarren Steinwüsten, Salzseen und riesigen Dünen wird unvergesslich bleiben.


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