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Rundreise durch Vietnam: Königsstädte, Kalkfelsen und ein Hauch von Kolonialzeit

Auch dem Ngo Mon Stadttor in der alten Kaiserstadt Hue sollte man einen Besuch abstatten (Foto: Foto: djd/suntrips Reisen GmbH)
(djd/pt/cbh). Das "alte Asien" - in Vietnam ist es noch lebendig und am besten bei einer Rundreise in all seinen Facetten zu erleben. Ein stilvoller Startpunkt für die Erkundung des Landes ist Hanoi. Hier gibt es u.a. das Ho Chi Minh Mausoleum, die Einpfahlpagode und den Literaturtempel zu besichtigen. Besonders faszinierend ist die quirlige Altstadt - sie lässt sich ideal in einer Fahrradrikscha erkunden.
Nicht weit von Hanoi entfernt liegt die malerische Halong-Bucht. Besonders reizvoll ist hier eine Fahrt auf einem traditionellen Holzboot, vorbei an den schroffen Kalksteinfelsen und den schwimmenden Dörfern.
In Hue begeistert die "Verbotene Purpurne Stadt", die der "Verbotenen Stadt" in Peking nachempfunden ist. Auch das Ngo Mon Stadttor, der Thai Hoa Palast oder die Halle der Mandarine lohnen einen Besuch.
In Saigon, der größten Stadt des Landes, weht noch immer ein Hauch der Kolonialzeit. Das Alte Postamt oder die Kathedrale Notre Dame zählen zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten. Wem eine Kurzerkundung des Landes nicht reicht, der kann sein Südostasien-Erlebnis problemlos erweitern, zum Beispiel mit einem Strandaufenthalt oder einem Abstecher ins benachbarte Kambodscha. Infos im Reisebüro oder www.suntrips.de