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Schadet Aluminium im Deo dem Körper? - Diese Fakten sollten Sie kennen!

(Foto: unsplash.com/hisu-lee)
Über das Gesundheitsrisiko vieler Deos die Aluminiumsalze enthalten, wurde in den Medien bereits ausführlich berichtet. Unabhängig davon, ob ein Roll-on Deo, Stick oder Spray verwendet wird, enthalten die meisten handelsüblichen Deos für Frauen und Männer einen gewissen Anteil an Aluminiumsalzen. Wissenschaftliche Studien kamen bereits vor einigen Jahren zum Ergebnis, dass eine regelmäßige Verwendung dieser Deodorants das Risiko von Brustkrebs erhöhen könnte. Viele Anwender/innen sind seitdem verunsichert. Ein Nachweis für das hohe Krebsrisiko soll durch eine derzeit laufende Schweizer Studie erbracht werden. Wie gefährlich ist Aluminium im Deo?

Naturkosmetik hat viele Vorteile

Deos sind im täglichen Leben unverzichtbar. Zwar ist Schwitzen eine wichtige und normale Körperfunktion, der unangenehme Schweißgeruch soll jedoch vermieden werden. Dabei ist frischer Schweiß geruchsfrei und der typische Geruch entsteht erst beim Zersetzen des Schweißes durch auf der Haut sitzende Bakterien. Aluminiumsalze im Deo
verschließen die Poren und verhindern dadurch Schweißgeruch sowie das Entstehen von Schweißflecken unter den Achseln. Allerdings gibt es Deos, die den Körpergeruch nur mit einem eigenen Duft übertünchen und Produkte, die das Schwitzen unterbinden, wie die Antitranspirante. Zahlreiche Menschen reagieren inzwischen allergisch oder überempfindlich auf bestimmte Inhaltsstoffe eines Deodorants. Für sensible Verbraucher hat Naturkosmetik viele Vorteile. Neben risikofreien Inhaltsstoffen bieten Deodorants mit natürlichen Wirkstoffen auch die Sicherheit, dass diese Produkte ohne Aluminiumzusätze auskommen. Die Anwendung von Biokosmetik bewirkt durch die einzigartige Verbindung wirksamer ätherischer Öle mit Salbeihydrolat ein natürlich frisches Gefühl. Die Natur-Deos dieses Anbieters stellen eine natürliche Alternative zu herkömmlichen Produkten dar. Die Rezeptur enthält neben wertvollen EM Rohstoffen auch Salbeiextrakt aus kontrolliert biologischem Anbau, der ein angenehm frisches und trockenes Hautgefühl spendet und vor unangenehmen Achselschweiß schützt. Bisher wurden Aluminiumsalze trotz Warnungen durch Gesundheitsexperten noch nicht verboten.

Aluminiumsalze können krebserregend sein
Dabei gilt es wissenschaftlich längst als gesichert, dass Aluminiumanteile im Deo über die Haut aufgenommen werden können. Eine Bestätigung, dass dies zu schwerwiegenden gesundheitlichen Problemen führt, steht allerdings noch aus. Deshalb kam es bislang noch nicht zu einem Verbot von Aluminiumsalzen. Mit welchen Risiken muss bei der Verwendung eines Deos mit Aluminiumsalzen gerechnet werden? Aluminiumsalze in Deos können krebserregend sein, behaupten viele Experten. Die in den Antitranspiranten enthaltenen niedrig dosierten Aluminiumsalze stehen demnach im Verdacht, bei längerem Gebrauch Brustkrebs auszulösen. Fachleuten zufolge kann ein Verzicht auf die Verwendung kosmetischer Produkte mit Aluminiumzusätzen zu einem gesunden Lebenswandel beitragen und langfristig das Brustkrebsrisiko senken.