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Umfrage: Regionale Handwerker genießen das Vertrauen ihrer Kunden

Das Ansehen deutscher Handwerker hat in den vergangenen Jahren manches Mal gelitten. Oft wurde über Fälle berichtet, in denen Handwerksbetriebe schlechte Arbeit geleistet haben sollen – von Pfusch und großer Kundenunzufriedenheit ist dann die Rede. Dass die meisten Kunden jedoch mit ihren Handwerkern zufrieden sind, belegt eine Studie eines Hamburger Marktforschungsunternehmens, der Innofact AG. Laut deren Untersuchung zur Zufriedenheit mit Handwerkern im Jahr 2012 antworteten 80 Prozent der Befragten, dass sie mit Handwerkern bisher immer zufriedenstellende Erfahrungen gemacht haben. Vor allem konnten die Handwerker mit kompetenter Beratung, guter Erreichbarkeit sowie hervorragender Arbeitsqualität punkten. Die Experten des "team baucenter" Oldendorf kennen als Baustoff-Fachhandel viele Handwerksbetriebe in der Region und können das Image des Handwerks in der Öffentlichkeit nicht bestätigen. „Bei unserer Arbeit lernen wir viele private Bauherren kennen und hören immer nur Gutes über die hier ansässigen Handwerksbetriebe", sagt Jens Klindworth, Geschäftsführer von fünf team baucentern in Bremen und Niedersachsen. „Wir können unseren Kunden die hier in der Region ansässigen Handwerksbetriebe uneingeschränkt empfehlen", bestätigt auch Rainer Harm, Standortleiter in Oldendorf. "Bisher waren unsere Kunden immer zufrieden. Dies belegt, dass die Betriebe hier vor Ort gute Arbeit leisten.“
Mittlerweile sehen sich Handwerksbetriebe immer mehr mit Billiganbietern aus dem Internet konfrontiert. Doch letztlich entscheiden sich Bauherren fast immer für einen Betrieb in der Nähe. Geschäftsführer Jens Klindworth weiß: " Kunden ist es wichtig, einen Ansprechpartner vor Ort zu haben, der sie ausführlich berät und ihre Fragen beantwortet."
Der Grund, sich an einen Internetanbieter zu wenden, ist für viele der niedrigere Preis. Doch können 20 Prozent des Arbeitslohns der Handwerker von bis zu 6.000 Euro bei der Einkommenssteuer geltend gemacht werden. So ist es möglich, eine Steuerersparnis von bis zu 1.200 Euro zu erzielen. Hinsichtlich des Preises macht es dann kaum noch einen Unterschied, ob ein Internetanbieter oder ordentliche Handwerker angestellt wurden – hinsichtlich der Arbeits- und Servicequalität jedoch sehr wohl.

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