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Wissenswertes zur Kreditvergabe

(Foto: unsplash.com/ben-rosett)
Damit eine größere Investition getätigt oder ein großer Traum erfüllt werden kann werden oft fremde finanzielle Mittel benötigt. Soll in etwa der Traum eines Eigenheims oder einer eigenen Immobilie in Erfüllung geben, müssen 99 Prozent der Deutsche einen Kredit aufnehmen. Doch auch für andere Anschaffungen kommen Kredite in Frage. Etwa die Hälfte aller deutschen Haushalte nutzen bereits die Möglichkeit eines Verbraucherkredits. Um an solche finanziellen Mittel zu kommen, muss allerdings das Prozedere der Kreditvergabe gut überstanden werden.

Vorbereitung und Vergabe

Je nach Vorhaben bestehen unterschiedliche Kreditformen. Besonders beliebt sind der Dispo-, Raten-, Klein-, Online- und Baukredit. Doch was darf eigentlich ein fairer Kredit im Jahre 2018 kosten? Alle Kreditformen vereinen allerdings die wichtigsten Angaben wie den effektiven Jahreszinssatz, fixe oder variable Zinsen und die damit verbunden Bearbeitungsgebühren. All diese Merkmale helfen die Kosten eines Kredits besser einzuschätzen und helfen hierdurch auch bei der Auswahl des günstigsten Angebots. Um möglichst schnell viele Angebote und Anbieter vergleichen zu können, kann ein Online Vergleichsrechner verwendet werden.
Bevor eine Bank oder ein anderes finanzielles Institut an die Vergabe eines Kredits denkt, wird die Kreditfähigkeit des zukünftigen Kreditnehmers überprüft. Auch die Volljährigkeit und die uneingeschränkte Geschäftsfähigkeit des Antragstellers muss zwingend nachgewiesen werden.
Des Weiteren werden auch persönliche Angaben eingefordert. Hierzu werden die berufliche und fachliche Qualifikation, vorhandene Konten und mögliche Zwangsmaßnahmen abgefragt. Angaben zur Einkommen und erwarteten monatlichen Ausgaben müssen ebenso angegeben werden.
Damit eine Kreditvergabe möglichst unproblematisch abläuft, sollten all diese Informationen geprüft und vorbereitet werden.

SCHUFA – Infos und Kredit trotz negativem Eintrag möglich

So gut wie jeder der etwas auf Raten oder Rechnung kauft, einen Kredit aufnimmt, ein Konto eröffnet oder ein Vertragsverhältnis beginnt, der wird voraussichtlich mit der SCHUFA Auskunft konfrontiert. Diese Auskunft enthält eine Bonitätsprüfung und bildet hierdurch eine Art finanzielle Visitenkarte. Innerhalb der Bonitätsprüfung erhält jede Person eine finanzielle Einstufung, auch Scoring genannt. Durch dieses Scoring wird es Unternehmen ermöglicht das bestehende Risiko genauer einzuschätzen. Es wird also die Sicherheit berechnet ob ein Unternehmen den Betrag zeitgerecht erhalten wird oder mit Zahlungsausfällen rechnen muss. Ist ein negativer Eintrag in der SCHUFA vorhanden, ist es schwerer an einen Kredit zu kommen.
Doch auch trotz SCHUFA kann der Endverbraucher an einen Kredit kommen. Spezielle Kreditformen und Anbieter verzichten hierbei auf die Abfrage der bei der SCHUFA gespeicherten finanziellen Daten. Damit das Unternehmen aber dennoch abgesichert ist, fallen solche Kredite in der Regel teurer aus, da sie einen höheren Zinssatz aufweisen. Die Anbieter von Kredite ohne SCHUFA-Abfrage sollten allerdings genau ins Auge genommen und die Seriosität überprüft werden.