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Schneespaß - aber sicher: Tipps für Wintersportler

Rund 75 Prozent der Alpin-Skisportler tragen mittlerweile einen Helm - er bewahrt bei einem Sturz oder einer Kollision vor schweren Kopfverletzungen (Foto: djd/HDI Versicherung AG/thx)

Verhaltensregeln und Versicherungen prüfen

(djd/pt/tw). Ob Abfahrtski, Langlauf oder Snowboarden - bei jeder Wintersportart sollten einige Grundregeln beachtet werden. Aufwärmübungen vor dem Start sind ebenso wichtig wie die richtige Schutzausrüstung. Hierzu gehört eine funktionale Kleidung, die gegen Nässe schützt und atmungsaktiv ist. Außerdem tragen rund 75 Prozent der Alpin-Skisportler mittlerweile einen Helm - und das ist auch gut so. Denn er bewahrt bei einem Sturz oder einer Kollision vor schweren Kopfverletzungen. Nach Aussagen der Auswertungsstelle für Skiunfälle (ASU) werden beim Wintersport an erster Stelle Knie- und an zweiter Stelle Schulter- und Oberarmverletzungen registriert. Die Gefahr einer andauernden Schädigung ist gerade bei diesen Verletzungsarten hoch.
Zumindest die finanziellen Folgen einer solchen Kollision können durch den vorherigen Abschluss einer Unfall- oder Berufsunfähigkeit und Haftpflichtversicherung abgefangen werden. Und wer sich an die Verhaltensregeln des Internationalen Skiverbands (FIS) hält, ist auf der sichereren Seite.

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