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Verpflichtungen für die kommende Saison - Der Buxtehuder SV

In der ersten Handball-Bundesliga der Frauen ist es dem Buxtehuder SV gelungen, starke Leistungen auf das Feld zu bringen. Die konstante Laufbereitschaft des Teams entzückte Fans und Verantwortliche. Nun soll die gezielte Verstärkung des Kaders einen Teil dazu beitragen, dass eine solche Leistung auch im kommenden Jahr abgerufen werden kann. Die Integrierung junger Talente in den Kader spielt dabei eine besondere Rolle.

Der Aufbau eines schlagkräftigen Teams


Natürlich setzten sich die Kaderplaner das Ziel, den Erfolg des Teams für künftige Jahre zu konservieren. Aktuell sind erfahrene Stützen im Team vorhanden, die auch ob ihrer Erfahrung dazu in der Lage sind, die Mannschaft zu führen. Weiterhin ist geplant, junge Talente ins Team zu integrieren und über einen möglichst langen Zeitraum im Verein zu halten. Bislang war es der Rückraum, der ins Visier der Planer rückte. Mieke Düvel kommt aus der zweiten Bundesliga und ist dadurch in der Lage, den Sprung in die erste Liga zu schaffen. Sie profitiert von herausragenden Trainern, die ihre Entwicklung bereits in den vergangenen Jahren begleiteten. Ihr neuer Vertrag, der bis zum Jahr 2020 gültig sein wird, macht sie zu einem wichtigen Bestandteil des neuen Kaders. Selbst die Buchmacher schreiben den Handballerinnen aus Buxtehude nun eine größere Chance auf den Titel zu und versprechen attraktive Gewinne. Selbst in unteren Ligen ist es inzwischen möglich, eigene Tipps abzugeben. Wer sich noch nicht längerfristig mit der Materie befasste, kann zunächst einige Hintergründe und Tipps beachten. Sportwetten Tipps und weitere Informationen rund ums Thema finden Sie hier.

Paula Prior im neuen Rückraum des SV


Auch Paula Prior zählt zu den neuen Hoffnungsträgern des Teams. Mit ihren nur 21 Jahren stellte sie bereits eine besondere Dynamik unter Beweis. Dadurch kann sie sogleich defensive Aufgaben übernehmen, die in den vergangenen Jahren immer wieder eine Herausforderung für das Team darstellten. Doch nicht nur aufgrund dieser Fähigkeiten kann von einem lohnenden und gelungenen Transfer gesprochen werden. Auf der anderen Seite zeichnet sich das Spiel von Paula Prior durch ein besonders gutes Spielverständnis aus. Auch dieses wird in den kommenden Jahren einen wesentlichen Mehrwert für das Team bedeuten. Nun stellt sich die Frage, wie viel Zeit Paula Prior benötigen wird, um in ihre neue Aufgabe hineinzufinden und sich dieser offensiv zu stellen. Damit wäre ein enormer Mehrwert für das gesamte Team verbunden.

Qualität am Kreis


Während für den Rückraum diese enorm wichtigen Transfers bereits bekannt gegeben wurden, zeigt sich im Hinblick auf den Kreis ein anderes Bild. Die offensive Kraft des Buxtehuder SV, die in den vergangenen Jahren festgestellt werden konnte, zeigte sich in vielen Spielen deutlich, in denen die Gegner unter Druck gesetzt werden konnten. Verantwortlich dafür waren die Spielerinnen am Kreis Christina Haurum und Isabell Kaiser. Beide verfügen bereits über eine lange Erfahrung in der Liga, welche sie immer wieder ausspielen können.

Im Hinblick auf den Kreis sind jedoch neue Ergänzungen des Kaders noch nicht ausgeschlossen. Besonders die Integration von jungen Talenten könnte hierfür in den Blick genommen werden. Damit könnte sich der Verein über einen Zeitraum von fünf Jahren und mehr hochwertig aufstellen und die eigene Offensive stärken. Die Qualität, die derzeit am Kreis zu finden ist, ließe sich so auf die nächste Generation von Spielerinnen übertragen. Bislang ist aber noch keine neue Verpflichtung bekannt, die sich ganz gezielt auf diesen Bereich konzentriert.

Starke Besetzung auf der Torwart-Position


Nach wie vor stellt die Position des Torwarts die größte Stärke des Buxtehuder SV dar. Dies zeigt sich bereits an den unterschiedlichen Generationen von Spielerinnen, die in dieser Zeit einen Platz im Kader für sich ergattern konnten. Julia Gronemann markiert mit ihren 33 Jahren aktuell die so wichtige Erfahrung, die sie an ihre Kolleginnen weitergeben kann. Konkurrenz um den Platz zwischen den Pfosten macht ihr aktuell vor allem Antje Peveling. Sie befindet sich aktuell im besten Alter und konnte schon in der vergangenen Saison ihre Qualität immer wieder unter Beweis stellen. Auch sie trug auf diese Art und Weise einen wertvollen Teil zur starken Defensive bei. Im kommenden Jahr könnte diese durch die neuen Verpflichtungen für den Rückraum sogar noch weiter. Damit bietet sich sogleich die Chance, aktuelle Spitzenreiter die den Thüringer HC unter Druck zu setzen.