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Burger King: Yi-Ko erhält die Lizenz zum Braten

jd. Stade. Zum ersten Mal seit Wochen gibt es positive Nachrichten über Burger King zu vermelden: Der Streit zwischen dem amerikanischen Fastfood-Konzern und seinem größten Franchisenehmer, der Stader Yi-Ko Holding, scheint vorerst beigelegt zu sein. Der Hamburger Anwalt Marc Odebrecht, Insolvenzverwalter der zahlungsunfähigen Yi-Ko Tochter "Burger King GmbH", hat in Verhandlungen mit Burger King Europe erreicht, dass alle 89 von der Zwangsschließung betroffenen Schnellrestaurants wieder geöffnet werden.
Yi-Ko erhielt eine vorläufige Lizenz zur Nutzung der Marke "Burger King". Außerdem gewährt der Konzern dem Stader Unternehmen einen Millionenkredit, damit die neu gelieferte Ware bezahlt werden kann. Am heutigen Mittwoch sollen alle Filialen wieder geöffnet haben. Bereits am Montag wurden in den ersten 26 Lokalen die Bräter für die Hackbuletten angeworfen. Doch das Hickhack um die Yi-Ko Holding ist damit noch lange nicht beendet. Laut Medienberichten bemüht sich Burger King Europe um neue Lizenznehmer, die die Yi-Ko-Filialen übernehmen.