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Individueller geht es nicht: Beim Bau eines Carports sind (fast) - alle Kundenwünsche erfüllbar

Der Carport ist das Entree des Hauses (Foto: BHW)
(cbh). Mit einem Stellplatz oder mit mehreren, mit angebautem Geräte- oder Gartenhaus, mit Flach- oder Spitzdach, Reeet gedeckt oder mit Schindelns - die Varianten beim Bau eines Carports sind nahezu unzählig. Für jedes Grundstück, jede Gegebenheit - auch in schwierigen Fällen - gibt es den optimalen Carport.

Und natürlich den passenden Anbieter:
Sie finden Carports zum Selbermontieren im Baumarkt, können sich aber auch an professionelle Carport-Hersteller wenden, meist sind das erfahrene Zimmereien, die aus Holz jeden gewünschten Carport herstellen.
Die Preisspannen sind groß. Für einen qualitativ hochwertigen Carport sollte man jedoch mehrere Tausend Euro einkalkulieren.

Darauf müssen Sie achten:
- Ohne ein solides Fundament aus Beton ist die Standsicherheit vom Carport nicht gewährleistet. An den vier Eckpunkten sollten Fundamente gegossen werden und mit U-Trägern für die Pfosten versehen werden. Diese sollten über den Boden ragen, sodass die Pfosten nicht mit dem Erdboden in Berührung kommen.
- Als Dachabdeckung eignen sich für Flachdachkonstruktionen Schindeln, Bitumen- oder Kunststoffbahnen. Jedes Dach sollte auf jeden Fall ein Mindestgefälle von fünf Prozent haben, damit sich kein Regenwasser sammeln kann.
- Ohne Baugenehmigung droht der Abriss. Vor dem Baubeginn sollte man sich beim Bauamt über eine Baugenehmigung erkundigen. Es gibt keine bundeseinheitliche Bauordnung, von daher variiert es von Bundesland zu Bundesland. Auskunft erteilt das ortsansässige Bauamt.

“Bei der Gestaltung des Carports sollte man den Gesamteindruck der Wohnanlage im Blcik haben“, rät Zimmerermeister Peter Richter von der Firma Richter - Zäune und Carports“ aus Eyendorf. „Der Carport ist zumeist vor das Haus gebaut oder direkt daran - er sollte von der Größe, Beschaffenheit und Optik immer zum Haus passen.“

Vor allem sollte auf eine fachmännische Verarbeitung und eine gute Stabilität Wert gelegt werden. Richter: „Das Holz darf niemals in das Erdreich ragen und das Wasser muss gut abtropfen können. Und selbst wenn man aufgrund der gestiegenen Holzpreise knapp kalkulieren muss, sollte das Holz immer so dick gewählt sein, dass das Carport-Dach nicht nach einer Weile durchhängt. Statisch ist oft eine geringe Dicke des Holzes zugelassen, was optisch später aber nicht so gut aussieht.“
Was die Größe, die Architektur, die Anzahl der Stellplätze und der sonstigen Nutzung wie angebautes Gartenhaus o.ä. angeht, seien beim Bau eines Carports keine Grenzen gesetzt. Richter: „Alles ist machbar und vom Fachmann relativ schnell umzusetzen.