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Jetzt näher an der Praxis

Neue Ausbildung für Fluggeräteelektroniker nach EU-Recht

(sb/bibb). Elektronische Bauteile installieren, luftfahrttechnische Systeme in Betrieb nehmen und testen - dies sind wichtige, sicherheitsrelevante Tätigkeiten in Unternehmen der Luft- und Raumfahrtindustrie. In diesem hochtechnisierten Bereich arbeiten Fluggeräteelektroniker. Jetzt wurde die dreieinhalbjährige Berufsausbildung auf den neuesten Stand gebracht.
Zu den typischen Arbeiten der Fluggeräteelektroniker gehört das Messen und Analysieren von elektrischen Systemen. Dabei müssen die Fachleute - und das ist neu - Auflagen der nationalen und internationalen Luftfahrtbehörden beachten. Auch menschliche Faktoren wie Stress und Zeitdruck sowie physische Einflüsse wie Geräusche und Staub werden in der neuen Ausbildung verstärkt berücksichtigt.
• Um in dem Beruf arbeiten zu können, ist eine spezielle Lizenz erforderlich. Bisher war der Lizenzerwerb mit zusätzlichen Kosten und hohem Zeitaufwand verbunden. In den neuen Ausbildungsordnungen sind diese erforderlichen Kenntnisse nun, wie per EU-Verordnung gefordert, integraler Bestandteil. Dadurch wird die Attraktivität der Berufe deutlich gesteigert.