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Neue Fachrichtungen: Die Ausbildung Mediengestalter wird ergänzt

Mediengestalter arbeiten kreativ und serviceorientiert (Foto: BVDM)

Spezialisierung nach eineinhalb Jahren

(sb/bibb). Die Ausbildung zum „Mediengestalter Digital und Print“ wurde zum 1. August um weitere Wahlqualifikationseinheiten ergänzt. Damit werden zum einen aktuelle Entwicklungen auf Gebieten wie 3-D-Grafik, Präsentation von Medieninhalten (Content-Produktion) oder Soziale Medien (Social Media) berücksichtigt. Zum anderen werden die Ausbildungsberufe Fotolaborant, Fotomedienlaborant sowie Dekorvorlagenhersteller in die Ausbildung zum „Mediengestalter Digital und Print“ integriert.
Während der ersten eineinhalb Ausbildungsjahre erwerben alle Auszubildenden die gleichen Fertigkeiten und Kenntnisse. Ab Mitte des zweiten Ausbildungsjahres erfolgt die Vertiefung des Wissens in der jeweiligen Fachrichtung. Zur Auswahl stehen die Fachrichtungen „Beratung und Planung“, „Gestaltung und Technik“ sowie „Konzeption und Visualisierung“.
Die duale Ausbildung dauert drei Jahre. Bewerber sollten gern kreativ und kundenorientiert arbeiten und Spaß am Umgang mit neuen Medien haben.