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480.000 Euro unterschlagen - Bank-Azubi vor Gericht

thl. Hamburg. Vor dem Hamburger Landgericht muss sich derzeit eine ehemalige Auszubildende (26) der Sparkasse Harburg-Buxtehude verantworten. Der Vorwurf lautet auf Betrug und Urkundenfälschung.
Die junge Frau, die nur wenige Wochen bei dem Kreditinstitut beschäftigt war, soll in dieser Zeit satte 480.000 Euro unterschlagen haben, in dem die fünf Überweisungen von wohlhabenden Kunden fälschte und so das Geld für sich abzweigte.
Vor Gericht erklärte die Angeklagte, sie sei selbst hereingelegt worden. Ein Nigerianer wollte das Geld in Warentermingeschäften investieren, die 25 Prozent Rendite bringen sollten. Danach habe sie das Geld auf die Kundenkonten zurück überweisen wollen. Allerdings: Die Polizei fand bei einer Durchsuchung ihrer Wohnung 39.500 Euro Bargeld sowie einen gefälschten Pass.
Der Prozess geht weiter.