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Drei Verletzte nach Unfall auf A39

bim/nw. Winsen. Wegen eines schweren Verkehrsunfalls am Montagmorgen musste die A39 in Richtung Hamburg für fünf Stunden voll gesperrt werden. Gegen 8.28 Uhr befuhr ein 36-Jähriger mit seinem Wohnwagengespann die A39. Zwischen den Anschlussstellen Winsen/West und Maschen schaukelte sich der Wohnwagen so auf, dass der Fahrzeugführer diesen nicht mehr abfangen konnte und mit seinem Pkw-Wohnwagengespann in den rechtsseitigen Grünbereich kam, wo dieser auf die Seite kippte und den rechten Fahrstreifen blockierte. Von den vier Insassen wurde die zehnjährige Tochter leicht verletzt.
Durch den Unfall kam es zu einem Verkehrsrückstau, bei dem sich ein weiterer schwerer Unfall ereignete. Ein 30-jähriger Lkw-Fahrer hatte das Stau-Ende aufgrund von Unachtsamkeit übersehen und fuhr auf den am Stau-Ende stehenden Pkw einer 46-jährigen Lüneburgerin auf. Deren Wagen wurde durch den Aufprall gegen einen vor ihr stehenden Pkw eines 31-Jährigen aus Lüneburg geschoben. Im weiteren Unfallverlauf kam der Lkw mit Anhänger nach rechts von der Fahrbahn ab und kippte auf die Seite. Bei dem Unfall kamen zwei Personen mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus. Es entstand ein Gesamtschaden von ca. 65.000 Euro.