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Mailnachricht vom FBI

thl. Winsen. Achtung, neue Masche der sogenannten Nigeria-Connection: Jetzt geben sich die Gauner als FBI-Agenten aus.
In einer Mail mit dem Absendernamen "Federal Bureau of Investigation (FBI)" schreibt ein Director James B. Comey, er sei Chef der Abteilung "Anti-Terror- und Währungsverbrechen". Dann behauptet er im schlechten Englisch und noch schlechteren Deutsch (Kostprobe: es hat die Aufmerksamkeit von unseren Geldhandel Untersuchung Abteilung kommen, dass Sie einige Fonds bewertet in Ihrem Namen haben, wird das die Zahlung warten auf Entscheidung und wir haben diese Mittel für autorisierte an Sie ausgezahlt werden.), dass der Name und die E-Mail-Adresse des Empfängers kürzlich als eines der Opfer von Internet-Betrug bekannt geworden ist. Deshalb sei er jetzt Nutznießer einer Entschädigung in Höhe von 950.000 britische Pfund Sterling, die von der Entschädigungskommission der Vereinten Nationen (UNCC), in Verbindung mit dem FBI und des Internationalen Währungsfonds (IWF) ausgezahlt würden.
Um einen doppelten Anspruch zu vermeiden, solle man seine persönlichen Daten preisgeben. Und genau dort liegt der "Hase im Pfeffer". Denn mit den Daten können die Gauner jede Menge Schindluder treiben. Von daher gibt es bei solchen Nachrichten nur eins: sofort löschen!