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Polizei ermittelt wegen Brandstiftung und mehrfachen versuchten Totschlags

thl. Lüneburg. Nach dem verheerenden Großbrand im Lüneburger Wasserviertel ermittelt die Polizei jetzt wegen schwerer Brandstiftung und elffachen versuchten Totschlags. Wie das WOCHENBLATT berichtete, war in der Nacht zum 2. Dezember in einem italienischen Restaurant am Stintmarkt nach einer Explosion ein Feuer ausgebrochen. Das historische Gebäude brannte vollständig nieder. Es entstand ein Schaden von rund 3,5 Millionen Euro.
Bei der Spurensuche, bei der u.a auch speziell ausgebildete Diensthunde eingesetzt wurden, fanden die Ermittler Hinweise auf Brandbeschleuniger. Die zuständige Polizeiinspektion hat eine 15-köpfige Sonderkommission ins Leben gerufen und ein "Hinweis-Telefon" unter 04131 - 292363 eingerichtet.