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Polizei sucht Zeugen nach zwei Unfallfluchten

thl. Stelle/Tostedt. Am Montag gegen 15.20 Uhr kam es auf der A39 in Fahrtrichtung
Hamburg zu einem Zusammenstoß zwischen Lkw und Pkw. Der unbekannte Führer eines Lkw mit Anhänger zog vom rechten auf den linken Fahrstreifen und kollidierte hierbei seitlich dem Mazda einer 44-jährigen Frau, die auf der linken Spur neben dem Lkw unterwegs war. Beim Zurücklenken prallte der Lkw in die rechte Schutzplanke und beschädigte diese hierdurch.
Anstatt anzuhalten, setzte der Trucker seine Fahrt einfach fort. Die Fahrerin des Mazda kam mit dem Schrecken davon und hielt an.
Hinter ihr fuhr ein weiterer Verkehrsteilnehmer, der den Unfall beobachtet, sich dann allerdings von der Unfallstelle entfernt hatte, ohne seine Personalien anzugeben. Dieser Fahrzeugführer wird als Zeuge gesucht und gebeten, sich unter Tel. 04171 - 796200 bei der Autobahnpolizei in Winsen zu melden.

Bereits am 28. März, gegen 11.50 Uhr, ereignete sich an der Harburger Straße in Tostedt ein Verkehrsunfall, zu dem die Polizei nun den Unfallverursacher sucht. Eine 26-jährige Frau war mit Inlineskates auf dem Gehweg in Richtung B 75 unterwegs, als
von links aus der Einmündung der Friedrich-Vorwerk-Straße ein blauer Caddy an die Vorfahrtstraße heranfuhr. Die Frau hatte Blickkontakt zum Fahrer und ging davon aus dass dieser sie vorschriftsmäßig passieren lässt. Plötzlich fuhr der Caddy allerdings an, worauf hin die Frau auf den Inlineskates zu bremsen versuchte. Hierbei stürzte
sie. Sie erlitt diverse Prellungen, Abschürfungen und eine Gehirnerschütterung.
Der Fahrer des Caddy setzte seine Fahrt unbeeindruckt fort, anstatt der Frau zu helfen und seine Personalien anzugeben. Laut Zeugenaussagen handelt es sich bei dem gesuchten Fahrzeug um einen blau-metallic Farben in VW Caddy. Auf dem Heck soll sich ein Aufkleber mit einem Rollstuhl-Symbol befunden haben. Neben dem Fahrer saß eine weibliche Beifahrerin. Beide Personen werden auf Mitte 50 geschätzt.
Hinweise an Tel. 04182 - 28000.