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Polizei warnt Kunstliebhaber vor Betrügern

thl. Landkreis. Online wollte ein Kunstliebhaber aus dem Landkreis Harburg in Liverpool (England) ein Gemälde verkaufen und schloss dazu einen Kaufvertrag ab. Der unbekannte Käufer stellte dem Harburger einen gefälschten und in der Summe überhöhten Orderscheck aus. "Ein Trick, der häufiger zum Einsatz kommt", sagt Polizeisprecher Detlev Kaldinski.
Denn: Der Kunstliebhaber sollte die überschüssige Summe per Internetdienst Western Union anonym nach England zurückschicken. Später wäre der Scheck geplatzt, so die Erfahrung der Polizei. "Das mit Western Union überwiesene Geld, in diesem Fall 2.500 Euro, wäre dann verloren gewesen", warnt Kaldinski und rät, sich grundsätzlich nicht auf so einen "Kuhhandel" einzulassen.