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Promille wurden Autofahrern zum Verhängnis

ce. Jesteburg/Maschen. Zu viele Promille im Blut wurden jetzt Autofahrern auf verschiedene Weise zum Verhängnis. Am Samstagmorgen wurde die Polizei zu einem Unfall in Jesteburg gerufen, wo sich ein Pkw mit den Vorderreifen im Grünstreifen festgefahren hatte. Die Fahrerin, die die Polizei mit einer Kaffeetasse in der Hand am Steuer antraf, gab an, sie habe sich beim Versuch zu wenden festgefahren. Da es im Inneren des Wagens stark nach Alkohol roch, wurde bei der Frau ein Test durchgeführt, der 1,76 Promille ergab. Der Erwischten durde daraufhin eine Blutprobe entnommen, ihr Führerschein sichergestellt und ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet.
- Am Sonntagmorgen wollte die Autobahnpolizei einen Polo an der A39, Anschlussstelle Maschen, anhalten und kontrollieren. Der Fahrer (29) sprang jedoch während der Fahrt aus dem langsam rollenden Pkw und flüchtete in den Böschungsbereich, während der Polo in den Grünstreifen rollte. Die Polizei verfolgte den Mann und fanden ihn kurz darauf an einer Brücke liegend. Ein Alkoholtest bei dem Mann ergab 1,41 Promille, woraufhin er zum Polizeikommissariat in Seevetal gebracht und ihm dort eine Blutprobe entnommen wurde. Eine Überprüfung ergab, dass der Erwischte wegen ähnlicher früherer Delikte keinen Führerschein mehr besaß. Ein Anruf der Polizei bei dem Polo-Halter ergab, dass die jüngste Tour des Wagens ohne sein Wissen stattgefunden hatte.