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Unwetter hielten Feuerwehren im Landkreis Harburg auf Trab - Menschen wurden nicht verletzt

Einer von vielen Einsätzen: Auf zahlreichen Straßen mussten die Feuerwehren umgestürzte Bäume beseitigen (Foto: Feuerwehr Seevetal)
ce. Landkreis. Jede Menge Hilfeleistungseinsätze mussten die 107 Freiwilligen Feuerwehren des Landkreises Harburg am Wochenende aufgrund von Gewittern und Stürmen absolvieren. Rund 40 mal rückten die Brandschützer aus, wobei der Schwerpunkt mit 20 Einsätzen in der Gemeinde Seevetal lag. Menschen kamen bei den Unwettern nicht zu Schaden,
Die Feuerwehr Buchholz musste beispielsweise im Veilchenweg im Kreuzungsbereich an der Brandenburger Straße mit Motorkettensägen drei Birken beseitigen, die umgekippt und auch auf ein Motorrad gefallen waren. In Ramelsloh musste ein umgestürzter Baum von der Horster Landstraße geräumt werden, und im Alten Postweg in Maschen fiel ein Baum auf ein Haus. Die Feuerwehr Fleestedt war unter anderem im Wiesengrund, in der Winsener Landstraße, im Steineck und im Bültenweg im Einsatz und beseitigte diverse umgestürzte Bäume. Die Meckelfelder Wehr beseitigte im Immehof und im Zürnweg zwei Bäume, die umzustürzen drohten. Die Feuerwehr Hittfeld räumte umgekippte Bäume an den Tennisplätzen und in der Straße „Peperdieckshöh“ aus dem Weg. Weiterhin rückte in der Gemeinde Rosengarten die Feuerwehr Klecken in die Bürgermeister-Glade Straße und in die Bahnhofstraße aus, um umgestürzte Bäume zu beseitigen.
Nach den Sturmböen und Gewittern hielt auch das angekündigte Sturmtief die Feuerwehren auf Trab. So musste etwa die Feuerwehr Maschen in der Horster Landstraße einen umgestürzten Baum beiseite schaffen, die Ramelsloher Kollegen wurden zu einem auf die Horster Landstraße gekippten Baum gerufen. Die Feuerwehr Buchholz sicherte Dachteile in der Gertrudenstraße, die herunterzufallen drohten. Die Feuerwehr Toppenstedt musste schließlich einen umgestürzten Baum von der OHE-Bahnstrecke herunterholen.