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Verfahren gegen Aktivistinnen eingestellt

thl. Buchholz. In der Nacht zum 8. April seilten sich zwei Aktivisten von einer Bahnbrücke in Buchholz ab und stoppten so einen mit Atommüll beladenen Zug, der auf dem Weg von Maschen nach Frankreich war (das WOCHENBLATT berichtete). Jetzt hat die Staatsanwaltschaft Stade das Ermittlungsverfahren gegen die beiden Frauen, eine 27-jährige Deutsche und eine 35-jährige Französin, eingestellt. Begründung: "Der Abstand zwischen den Beschuldigten und der Oberleitung war möglicherweise so groß, dass die Bahn nicht hätte anhalten müssen", so Oberstaatsanwalt Kai Thomas Breas auf Nachfrage.