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Vier teils schwer Verletzte nach Unfall auf A39

bim. Winsen. Vier Personen sind am Samstag gegen 4.25 Uhr bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A39 Richtung Lüneburg zwischen den Anschlussstellen Handorf und Lüneburg-Nord verletzt worden, zwei davon schwer. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 15.000 Euro.
Ein 25-Jähriger aus Adendorf kam aus bisher ungeklärter Ursache mit seinem BMW zunächst nach rechts von der Fahrbahn ab, kollidierte mit der Schutzplanke und schleuderte zurück auf die Fahrbahn. Ein nachfolgender 31-Jähriger aus Bardowick konnte mit seinem VW Passat nicht mehr ausweichen und fuhr frontal in den BMW. Dabei wurde der Adendorfer in seinem Fahrzeug eingeklemmt und schwer verletzt. Sein Beifahrer und der Bardowicker wurden leicht verletzt.
Leicht verletzt wurde auch ein 36-jähriger Lüneburger, der mit seinem Mazda in die ungesicherte Unfallstelle fuhr.
Der Fahrer des BMW musste durch die Feuerwehr aus seinem Fahrzeug befreit werden. Nach notärztlicher Erstversorgung wurden er und die anderen Verletzten in umliegende Krankenhäuser gebracht.
Wie sich herausstellte, stand der Passat-Fahrer deutlich unter Alkoholeinfluss. Ein Test am Alkomaten ergab einen Wert von 1,82 Promille. Ob auch der Fahrer des BMW unter Alkoholeinfluss stand, müssen die weiteren Ermittlungen ergeben. Die Autobahn wurde in Fahrtrichtung Lüneburg für fünf Stunden voll gesperrt.

Um 18.30 Uhr ereignete sich ein weiterer Unfall auf der A39. Ein 29-jähriger Pole wollte mit seinem Sattelzug den Parkplatz Busschewald zwischen den Anschlussstellen Winsen-Ost und Handorf verlassen. Dabei kam er nach rechts von der Fahrbahn ab und fuhr sich im Grünbereich fest. Es entstand Sachschaden von etwa 10.000 Euro. Die Ursache war schnell gefunden. Der Pole stand unter Alkoholeinfluss (1,33 Promille).