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Wegen Falschaussage vor Gericht

thl. Winsen. Sie beschuldigte ihre Kollegin einer der schlimmsten Taten: schwerste Misshandlung von Schutzbefohlenen. Dadurch musste sich im vergangenen Jahr eine Altenpflegerin (32) vor Gericht verantworten. Im Prozess kam allerdings heraus, dass die Hauptbelastungszeugin die angeblichen Taten gar nicht gesehen haben kann, weil sie zu dem Zeitpunkt im Urlaub war. Deswegen muss sich die 23-Jährige jetzt selbst wegen Falschaussage vor dem Richter verantworten. Der Prozess findet am Mittwoch, 9. Juli, um 9 Uhr (Saal 214) vor dem Winsener Amtsgericht statt.