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Winsener muss wegen Betruges ins Gefängnis

ce. Winsen. Wegen Betruges in neun Fällen muss ein Winsener (52) für drein Jahre und neun Monate ins Gefängnis. Dieses bereits im vergangenen Jahr vom Lüneburger Landgericht gefällte Urteil wurde jetzt laut Medienberichten vom Bundesgerichtshof in Karlsruhe bestätigt. Der Angeklagte hatte als Buchhalter bei der Deutsch-Französischen Ausbildungseinheit Tiger auf dem Fliegerhorst in Faßberg gearbeitet. Er prüfte dort Rechnungen, bevor sie an das Verteidigungsministerium in Paris weitergeleitet wurden. Dabei manipulierte der Mann Abrechnungen und sackte Geld für sich ein, das eigentlich in den französischen Verteidigungsetat fließen sollte. Entstandener Schaden: mehr als eine Million Euro.