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Zu schnell und ohne Führerschein

thl. Garlstorf. Mit einem Firmenwagen donnerte ein Mitarbeiter eines Frankfurter Elektrounternehmens mit 168 km/h statt der erlaubten 120 km/h über die A7. In Höhe Egestorf verringerte er sein Tempo wegen einer Baustelle auf 90 km/h (erlaubt: 80 km/h), um gleich danach wieder auf 179 km/h (erlaubt: 120 km/h) zu beschleunigen. Blöd für ihn, dass ein Videowagen der Polizei hinter ihm fuhr und alles dokumentierte. Bei der anschließenden Kontrolle stellte sich heraus, dass dem 43-Jährigen die Fahrerlaubnis bereits wegen anderer Verstöße entzogen worden war - Strafanzeige.