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20 Jahre DIG: "Wir sind lebendig"

Impressionen: 20-jähriges Bestehen der DIG Winsen
bs. Winsen. Mit expressiven Fotografien, berührend-ironischen Liedkompositionen und nahezu mediativer Poesie, feierte am vergangenen Samstag die Deutsch-Indische Gesellschaft Winsen (DIG Winsen) ihr 20-jähriges Bestehen im Winsener Marstall.
Hier berichtete der Künstler Rainer Thielmann anlässlich des großen Jubiläums von seinen mehrwöchigen Indien-Aufenthalten, die der Journalist, Sänger und Dichter in der rund eineinhalbstündigen Multimedia-Diavision "Indien von innen" intensiv und mitreißend reflektierte.
"Indien hat mir Angst gemacht und sie mir gleichzeitig genommen“, leitete Thielmann seinen Vortrag, zu dem zahlreiche Gäste erschienen waren, ein.
Sätze wie "Wenn man nach Indien reist und zurück kehrt, ist man nicht mehr derselbe Mensch", wurden anhand eindrucksvoller Fotografien eines Landes, das wie kein anderes Gegensätze aus kultureller Schönheit, Armut, Lebenslust, traditionellen Zwängen und grenzenloser Kreativität miteinander verschmelzen lässt, lebendig.
Zuvor hatte in einer kleinen Feierstunde der Vorsitzende und Gründer der DIG, Martin Cherian, allen Mitgliedern und Unterstützung seinen ganz besonderen Dank ausgesprochen. "Es ist toll, zurückblicken und es macht mich stolz, dass eine solche Gesellschaft so lange läuft. Wir sind lebendig", so Cherian, der die Anwesenden für ihre langjährige Unterstützung mit einer Rose ehrte. Unter ihnen waren u.a. auch die Gründungsmitglieder Hermann und Ingrid Isenberg, Barbara und Knut Rahmlow sowie Gisela und Claus Mückel.