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43 Jungjäger bestanden Prüfung bei Kreis-Jägerschaft

Stefan Neitzel (2. v. li.) nahm als bester Jungjäger Glückwünsche entgegen von (v. li.) Ronald Oelkers, Uwe Harden, Horst Günter Jagau und Norbert Leben (Foto: Heribert Strauch)
ce. Garlstorf. Insgesamt 43 Anwärter bestanden jetzt die Jungjägerprüfung auf dem Gelände der Schießanlage der Jägerschaft Landkreis Harburg (JLH) in Garlstorf. Geprüft wurden die Teilnehmer in den Fachgebieten Tierarten, Wildbiologie und -hege, Jagdbetrieb, Waffentechnik, Führen von Jagdwaffen und -hunden sowie die Behandlung des erlegten Wildes. Darüber hinaus mussten sie ihr Können im jaglichen Schießen unter Beweis stellen.
Die Jägerausbildungsgruppe Rosengarten mit Ausbildungsleiter Paul Marin und seinem Team hatte 21 Teilnehmer geschickt, von der Ausbildungsgruppe Rudolf Klippel kamen 22 Prüflinge. Bester Jungjäger mit einer Durchschnittsnote von 1,4 wurde Stefan Neitzel (Rosengarten). Als Belohnung darf er seinen ersten Rehbock erjagen beim Verein Naturschutzpark Lüneburger Heide (VNP). Auf dem zweiten und dritten Platz folgen jeweils mit der Note 1,5 Andreas Freudenberg (Rudolf Klippel) und Anne Gerth (Rosengarten). Freudenberg darf seinen ersten Rehbock im Revier von Klippel zur Strecke bringen, Gerth ihren ersten Rehbock im Revier des JLH-Vorsitzenden Horst Günter Jagau erpirschen.
Glückwünsche nahmen die erfolgreichen Absolventen von Jagau, Kreisjägermeister Norbert Leben, Vize-Landrat Uwe Harden und Ronald Oelkers, Ordnungsamtsleiter beim Landkreis Harburg, entgegen. "Seien Sie Botschafter der Jagd in der Öffentlichkeit und zeigen Sie Verantwortung gegenüber Flora und Fauna", appellierte Norbert Leben an die Absolventen. Zudem wies er sie auf das absolute Rauchverbot im Wald hin.