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"Aufgeplusterte Reaktion": SPD-Kreistagsabgeordneter Eckermann zur Lkw-Durchfahrtsdebatte in Pattensen und Luhdorf

Seit Jahren umstritten: der Lkw-Verkehr in Pattensen und Luhdorf (Foto: archiv/thl)
ce. Winsen. "Es ist nicht nachzuvollziehen, dass sich der Winsener Bürgermeister über die Schützenhilfe des Ministers und des Landrates so stark aufregt. Er hat es selbst in der Hand."  Das sagte SPD-Kreistagsabgeordneter Claus Eckermann aus der Elbmarsch jetzt zur aus seiner Sicht "aufgeplusterten Reaktion" von Winsens Stadtoberhaupt André Wiese auf jüngste Zusage von Niedersachsens Verkehrsminister Olaf Lies gegenüber der örtlichen SPD. Lies hatte versprochen, gemeinsam mit der Stadt Winsen die Umsetzung eines Fahrverbotes für Lkw über 7,5 Tonnen in den Ortsdurchfahrten in Luhdorf und Pattensen zu prüfen. Wiese hatte sich davon überrascht gezeigt, da die Stadt Winsen in der Vergangenheit stets eine Absage aus Hannover erhalten habe, wenn es um die Lkw-Frage ging (das WOCHENBLATT berichtete). Claus Eckermann betonte nun, das Bemühen des Ministers sei "ein guter Ansatz zur Entlastung der Pattensener Bürger". Der Landkreis Harburg habe klargestellt, dass es Sache der Stadt Winsen als Genehmigungsbehörde sei, das Durchfahrtsverbot anzuordnen. Minister und Landrat würden entsprechende Aktivitäten lediglich "unterstützen"