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Brahms im Originalton erleben

Mit Winsener Erde "gemalt": Künstler Andreas Ohlendorff mit seinem Porträt von Johannes Brahms (Foto: Foto: oh)
Winsen (Luhe): Gasthaus Zum nassen End | ce. Winsen. Hochkarätige Konzerte, Vorträge und eine Stadtführung sind nur einige Höhepunkte der zweiten Winsener Brahms-Woche, die von Freitag, 16., bis Sonntag, 25. August, in der Luhestadt stattfindet. Der örtliche Brahms-Freundeskreis unter dem Vorsitz von Martin Teske erinnert damit an das Leben und Werk des berühmten Komponisten Johannes Brahms (1833 - 1897), der einige Sommer zur Erholung in Winsen verbrachte.
Die Eröffnung der Brahms-Woche am Freitag um 19 Uhr im Gasthaus "Zum nassen End" (Deichstraße 30, Tel. 04171 - 2551) gestalten die Winsener Männerchöre mit. Der Eintritt ist frei, eine Platzreservierung im Gasthaus ist aber dringend erbeten. Die Gäste sollen ein großes imaginäres Orchester bilden - natürlich ohne echte Instrumente. Darüber hinaus hält Martin Teske eine kurze Ansprache. Besonderes Highlight: Brahms kann an diesem Abend für wenige Sekunden "persönlich" am Klavier gehört werden. Der schwer beschädigte Tonzylinder einer frühen phonografischen Aufnahme ist technisch aufbereitet worden, und eine Kopie wurde Martin Teske zugespielt.
Sehenswert ist eine Ausstellung im Winsener Marstall. Darin gibt es einen Rückblick auf die erste Brahms-Woche sowie Bilder und Dokumente von bzw. über den großen Musikschaffenden. Präsentiert wird auch ein Brahms-Porträt des Winsener Künstlers Andreas Ohlendorff. Mit Winsener Erde kreierte er ein Bild des Komponisten. - Broschüren mit dem Programm der Brahms-Woche liegen vielerorts aus. Infos unter www.winsenbrahms.de.