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"Brauchen noch Spenden" - Verein Hilfe für Tschernobyl-Kinder sucht Spielzeug und mehr

Hoffen auf viele Unterstützer: Ina Theml (re.) und Friedlinde Schneider (Foto: thl)
thl. Winsen. "Ich habe Christoph Rödiger auf dem Sterbebett versprochen, den Verein fortzuführen. Und das mache ich auch", sagt Ina Theml, Vorsitzende des Vereins Hilfe für Tschernobyl-Kinder. Im Jahr 2000 gegründet, holt der Verein in diesem Jahr zum 17. Mal arme Kinder aus der von Atomkatastrophe und Bürgerkrieg betroffenen Ukraine.
Am kommenden Mittwoch, 26. Juni, kommen 24 Kinder zwischen acht und zwölf Jahren im Freizeitheim Raven an und bleiben bis zum 24. Juli. "Sonst waren die Kinder immer im BJGZ in Scharmbeck untergebracht, doch das steht nicht mehr zur Verfügung", sagt Friedlinde Schneider, Vizevorsitzende des Vereins. Bedingt durch den "Umzug" fehlt dem Verein noch "so einiges an Materialien", wie z.B. Puzzles, Gesellschaftsspiele, Spielzeug, Kinder-Oberbekleidung und Schuhe. Wer etwas spenden möchte, kann die Sachen bei Ina Theml, Lüneburger Straße 153a in Winsen oder bei Sport Schneider im Luhe Park abgeben.
Da der Verein keine Gelder hat und alles ausnahmslos an die Kinder weitergibt, werden noch weitere Sponsoren für die finanzielle Unterstützung gesucht. Theml: "Für dieses Jahr ist der Aufenthalt mitsamt Ausflugsprogramm zwar gesichert, doch für das nächste Jahr benötigen wir noch Hilfe."
Wer den Verein unterstüzen möchte, kann sich bei Ina Theml unter Tel. 04171 - 604427 melden. Mehr Infos gibt es auch online unter www.hilfe-tschernobyl-winsen-luhe.de.