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Bürgerstiftung Winsen ist mit Anfangskapital von über 75.000 Euro gestartet

Auf der Gründungsversammlung: Stiftungsvorstand, -mitglieder und weitere Unterstützer (Foto: oh)
ce. Winsen. Einen echten "Paukenschlag" gab es kürzlich bei der Gründungsversammlung der Bürgerstiftung Winsen: Dort wurde bekannt gegeben, dass über 40 Gründungsstifter ein Anfangskapital von insgesamt über 75.000 Euro zugesagt haben.
"Das ist ein tolles Ergebnis und ein großer Vertrauensvorschuss für die Stiftung", sagte Michael Lammers. Er wurde gemeinsam mit Dr. Bernd Langner, Kerstin Roufflair, Lars Tammen und Sonja Ubländer in den Vorstand gewählt. Dem Beirat gehören Sabine Neumann-Heinen, Tobias Müller, Bernd Reimers, Ulrich Thurow und André Wiese an. Lammers, Ubländer, Neumann-Heinen und Wiese hatten in einer Initiative auch den Anstoß für die Gründung der Stiftung gegeben (das WOCHENBLATT berichtete).
Die Stiftung, die einen langfristigen Vermögensaufbau betreibt, ist eine selbstständige und unabhängige Institution zur Förderung verschiedener gemeinnütziger und mildtätiger Zwecke. Mit den Erträgen werden Projekte vor Ort für das Gemeinwohl unterstützt, die auch Jung und Alt zusammenführen sollen. In Kürze will der Vorstand die ersten konkreten Projekte der Öffentlichkeit präsentieren.
Auch wenn die Stifterversammlung die Gremien besetzt hat, sind Ideengeber und insbesondere Gründungsstifter weiterhin willkommen. Privatpersonen werden ab 500 Euro und Unternehmen ab 2.500 Euro Mitglied der Stifterversammlung.
- Infos und Kontaktdaten unter www.buergerstiftung-winsen.de.