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"Die Elbe brennt" in Drage: Ein himmlisches Vergnügen

Wann? 17.08.2013 22:00 Uhr

Wo? Willi-Maak-Arena , Elbdeich, 21423 Drage DE
Eines der brillantesten Höhenfeuerwerke in Norddeutschland: das „Die Elbe brennt“-Spektakel am Himmel über Drage (Foto: Foto: Lutz Wreide)
Drage: Willi-Maak-Arena | ce. Drage. Bereits zum 55. Mal heißt es am Samstag, 17. August, am Drager Elbdeich wieder „Die Elbe brennt!“. Als krönender Abschluss des Lampionfestes startet traditionell eines der brillantesten Höhenfeuerwerke in Norddeutschland. Tausende begeisterte Besucher aus dem Hamburger Speckgürtel werden wieder zum Festplatz an der „Willi-Maak-Arena“ direkt am Elbstrand strömen. Gegen 22 Uhr ist es dann soweit und das Feuerwerk wird direkt vor einem herrlichen Panorama von festlich geschmückten Sportbooten und Segelschiffen auf der Elbe gestartet.
Doch zuvor lässt die Feuerwehr auf beiden Seiten der Elbe den Fluss mit einem atemberaubenden Zusammenspiel aus Feuer und Wasser „brennen“.
Rolf Ahrens-Wiegel, Ortsbrandmeister der örtlichen Feuerwehr und Organisator, ist sich sicher: „Auch in diesem Jahr werden die zahlreichen Besucher wieder voll auf ihre Kosten kommen. Nicht zuletzt, da die Feuerwehr Drage die Eintrittspreise, mit denen das Feuerwerk finanziert wird, seit Jahren stabil bei 3 Euro hält. Einen Parkplatz gibt es dann gratis dazu.“
Aber auch nach dem Feuerwerk braucht keiner nach Hause zu gehen. Eine Band lädt im Festzelt zum Tanzen ein. Eintritt wird natürlich nicht erhoben. Und auf der Festmeile laden zahlreiche Stände und Buden mit allerlei Leckereien zum Verweilen ein.
Eingeläutet wird das Festwochenende bereits am Freitag, 16. August, mit dem „Deichbruch“-Zeltrock-Festival. Drei Live-Bands aus der Region heizen ab 21 Uhr mit Rock- und Metal-Coversongs sowie eigenen Kompositionen ein. Eintritt: 5 Euro.
Am Samstag stellen sich dann ab 11:30 Uhr viele Wettbewerbsgruppen der Feuerwehren aus dem gesamten Landkreis Harburg dem Wettkampf um die meisten Punkte und den verdienten Sieg. Die Siegerehrung ist hier für 17 Uhr geplant. Verköstigt werden die Besucher nicht nur mit Leckereien auf dem Festplatz, sondern auch mit selbstgebackenem Kuchen und Torten, die von Frauen aus dem Dorf gespendet werden.