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Die Elbregion grüßt Berlin auf der "Internationalen Grünen Woche"

Die Region Elbe-Wendland hat viele Vorzüge: Dafür werben unter anderem Winsens Bürgermeister André Wiese (2. v. li.) und der Elbmarscher Samtgemeindebürgermeister Rolf Roth (5. v. li.) (Foto: Katja Ahnfeldt-Timm)
ce. Elbmarsch/Winsen. "Vielfalt in der Landwirtschaft" lautet das Motto, unter dem sich die Ausstellergemeinschaft der Region Elbe-Wendland auf der noch bis Sonntag, 24. Januar, in Berlin laufenden "Internationalen Grünen Woche" präsentiert. Zur Gemeinschaft, der Vertreter aus Tourismus, Naturschutz, (Land-)Wirtschaft, Kultur und Politik angehören, zählt auch die Leaderregion "Achtern-Elbe-Diek". In ihr wiederum engagieren sich die Samtgemeinde Elbmarsch sowie die Stadt Winsen, deren Bürgermeister André Wiese Vorsitzender der Leader-Region ist. "Im Fokus stehen bei uns die vielfältigen Ausflugs- und Freizeitmöglichkeiten entlang der Elbe, die wir gerne vorstellen wollen", so Wiese.
Beim Themenschwerpunkt Landwirtschaft wird Wissenswertes über die nachhaltige Erzeugung hochwertiger Lebensmittel vermittelt. Zudem geht es unter anderem um den Beitrag, den die Landwirtschaft zum Hochwasserschutz und zur Gewinnung erneuerbarer Energien leistet. Ein weiterer Aspekt ist der Urlaub auf dem Bauernhof.
Gaumenfreuden aus der Region serviert die Seevetaler Behr AG in Form von leckeren Smoothies aus Grünkohl und Spinat. Und auf der Showbühne in Messehalle 20 erfreut unter anderem der Spielmannszug Tespe die Besucher.
- Infos zum Elbe-Wendland-Stand auf der Grünen Woche auf www.elbe-wendland-aktiv.de.