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DLRG-Wasserrettungszug des Landkreises testete Ausrüstung erfolgreich

In voller Montur: ein Taucher des Wasserrettungszuges (Foto: DLRG-Bezirk Nordheide)
ce. Stove. Eine großangelegte Übung am Elbstrand in Stove führte jetzt der DLRG-Wasserrettungszug des Landkreises Harburg durch, um seine Beleuchtungsmittel und Stromerzeuger auf ihre Funktionstüchtigkeit im Ernstfall zu testen. Mit dabei waren die Ortsgruppen Buchholz, Elbmarsch, Neu Wulmstorf, Seevetal und Tostedt sowie Lüneburg.
Der Wasserrettungszug verfügt über insgesamt sechs verschiedene Stromerzeuger und Beleuchtungsmittel, bei denen auch modernste LED-Technologie zum Einsatz kommt. Damit jede Ortsgruppe auch die Materialien der anderen nutzen kann, gab es Einweisungen für alle vorhandenen Techniken. Zugführer Dirk Westermann wies darauf hin, dass zum Schutz etwa vor herabstürzenden Gegenständen zur persönlichen Ausrüstung eines Wasserretters ein Helm, Sicherheitsschuhe und Handschuhe gehören.
Die Taucher der Ortsgruppen Buchholz und Lüneburg nutzten das Zugtreffen für Nachttauchgänge. Diese erfolgten bei erheblicher Elbströmung sowohl von Bord der Einsatzboote aus Seevetal und Neu Wulmstorf als auch direkt vom Elbstrand aus. Im Laufe der Übung zeigte sich, dass die Absicherung der Boote unerlässlich ist, da die auf Tauchgänge aufmerksam machende Signalfahne oft von Sportbootfahrern ignoriert wird, was die Taucher in gefährliche Situationen bringen kann.
Als Beobachter der Übung war Thorsten Lorenzen, Vize-Abschnittsleiter Elbe der Kreisfeuerwehr, vor Ort. Er zeigte sich beeindruckt von der Ausstattung der Wasserretter.