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Drohbriefe aufs Handy - So können Eltern helfen

thl. Winsen. Immer mehr Kinder und Jugendliche nutzen ein Smartphone und darauf Messenger wie WhatsApp. Damit schaffen sie sich allerdings nicht nur Freude, sondern erhalten auch zunehmend unerwünschte Kettenbriefe. Nicht selten wird darin für den Fall der Nicht-Weiterleitung mit Problemen oder gar mit dem Tod gedroht. Die Medien-Sicherheitsinitiative "Schau hin!" aus Berlin rät Eltern, diese Kettenbriefe nicht weiterzuleiten, sondern sie der Polizei zu melden. Zudem sollten sie ein klärendes Gespräch mit ihrem Kind führen und Schutzmaßnahmen treffen. Mehr Infos zum Thema unter www.schau-hin.info.