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Erstmals Rückgang der Fahrgastzahlen in Elb-Shuttle-Saison

Beliebtes Ausflugsziel: Auch die Elbmarsch steuert der Elb-Shuttle an (Foto: Annika Lacour)
ce. Elbmarsch/Winsen. Bereits in seiner fünften Saison ist der Elb-Shuttle von Mai bis Oktober durch die Elbmarsch und den Raum Winsen gerollt. In dieser Zeit fuhr der kostenlose Radwanderbus samstags, sonntags, und feiertags von Hamburg-Bergedorf aus dreimal täglich über dreißig Erlebnispunkte südlich der Elbe an.
An den 48 Betriebstagen in dieser Saison nutzten insgesamt 3.311 Fahrgäste den Elb-Shuttle. "Mit durchschnittlich 69 Reisenden pro Tag ist nun erstmals seit der ersten Saison im Jahr 2013 ein Rückgang der Fahrgastzahlen zu verzeichnen“, erklärte Annika Lacour, Regionalmanagerin der Leader-Region "Achtern-Elbe-Diek". "Das Wetter war in dieser Saison einfach nicht optimal für Ausflüge“, resümiert sie weiter.
Besonders gut zum Ein- und Ausstieg genutzt wurden in der Region unter anderem die Haltestellen an der Ernst-Reinstorf-Schule in Niedermarschacht und an der Rönner Brücke,  am Bahnhof und an der Kirche in Winsen sowie an der Hoopter Elbfähre. Diese Haltestellen entlang der Elb-Shuttle-Route bieten zahlreiche Möglichkeiten, in das regionale und überregionale Radwegenetz einzusteigen und die Vielfalt an Freizeit- und Gastronomie-Angeboten zu erleben.
Der Elb-Shuttle ist ein Kooperationsprojekt der Stadt Winsen, der Gemeinden Seevetal und Stelle, der Samtgemeinde Elbmarsch und des Landkreises Harburg in der Leader-Region "Achtern-Elbe-Diek". Die Kommunen investieren hierfür rund 45.000 Euro pro Jahr. In Kürze werden die Planungen für die Saison 2018 beginnen.